SV Volksdorf e.V.

Neujahrsempfang und Partnerpokalschießen 2018

Nachdem wir im Vorjahr ohne unseren 1-ten Vorsitzenden den Neujahrsempfang und das Partnerpokalschießen durchführen mussten war er diesmal wieder mit von der Partie und leitete wie gewohnt die Veranstaltung. Nach einem prüfenden Blick auf die Uhr ging es um 11:02 dann endlich los. Geschossen werden sollte wieder nach den nun schon bekannten Regeln und nach und nach fanden sich alle Schützinnen und Schützen auf dem Luftdruckstand ein um ihr hoffentlich gutes und passendes Ergebnis abzuliefern.

Im Rahmen unserer kleinen Veranstaltung wurden dann auch noch Dennis Wahlmann und Werner Zielonka von Siegfried Rensmann vom Kreisschützenbund Schaumburg für Ihre Leistungen für das Schützenwesen geehrt.

Und auch der Veranstaltungsteil „Partnerpokalschießen“ entwickelte sich weiter – wenn auch einige der Teilnehmer immer noch nicht ganz die Wettkampfregeln verstanden hatten. Deshalb hier noch einmal die Kurzform:

  1. Jeder Teilnehmer zieht aus einer Losbox eine Nummer, die zweimal in der Box vorhanden ist und so die Nummer des jeweiligen Paares darstellt.
  2. Das ausgeloste Paar einigt sich welcher Partner hoch (möglichst viele Ringe) und welcher Partner niedrig (möglichst wenige Ringe) schießen soll. Achtung: Ein Fehlschuss bei der Aufgabe „wenige Ringe“ wird mit 12 Ringen bestraft.
  3. Beide Partner erledigen Ihre Aufgabe nun „mit Perfektion“ – das hat leider nur teilweise geklappt.
  4. Alle warten dann ganz gespannt auf die Siegerehrung und applaudieren ganz sportlich den „Besten Paaren“ – das hat wiederum sehr gut geklappt.

Am Ende des Wettbewerbes standen dann schließlich die folgenden „Besten Paare“ des „Partnerpokalschießen 2018“ fest …

… man sollte vielleicht vorher noch erwähnen, dass unsere beiden „ewigen ersten“ Gerhardt Heitmeier und Bernd Hitzemann entgegen den vollmundigen Vorankündigungen und allgemeinen Erwartungen diesmal NICHT das Siegerpaar gestellt haben – vielleicht ja dann das nächste mal wieder Ihr Beiden …

  • Links auf dem 3-ten Platz dieses mal Uwe Dehne (der für diese gute Platzierung definitiv nichts konnte) und Dennis Wahlmann (der die Sache klar gemacht hat).
  • Rechts auf dem 2-ten Platz Ingo Kreft und Bernd Hitzemann (die beide sehr gut „performt“ aber leider dennoch den 1-ten Platz verpasst haben).

Und auf dem 1-ten Platz: Marion Kreft und Klaus Wetzel, die beide die zwischen Ihnen vereinbarten Aufgaben einfach am Besten gelöst haben!

Applaus, Applaus … und Herzlichen Glückwunsch!

Außer den lächelnden Gesichtern der strahlenden Siegerpaare gab es aber auch noch mehr zu sehen an diesem Morgen …

… nämlich zum Beispiel das folgende …

… das also war der Neujahrsempfang und das Partnerpokalschießen 2018 bei uns beim Schützenverein Volksdorf. So was machen wir im nächsten Jahr bestimmt wieder ;-)

Jahresabschluß beim Oldieschießen 2017

Eine monatlich wiederkehrende und gut besuchte Veranstaltung bei uns beim SV-Volksdorf ist das sog. „Oldie-Schießen“. An jedem zweiten Freitag des Monats – oder wer an diesem Termin nicht kann an einem anderen Tag im aktuellen Monat – werden von jedem Teilnehmer 20 Schuss „in Wertung“ abgegeben und die Ergebnisse am Ende des Jahres ausgewertet. So kommen am Ende maximal 11 Ergebnisse zusammen, denn im Dezember des Jahres steht der wichtigste Termin dieses Wettbewerbs auf dem Plan: Der Jahresabschluss! Und ganz wichtig bei einem Abschluss ist natürlich auch das Essen und Trinken dabei und ganz richtig wichtig in diesen modernen Zeiten: Immer alles informationstechnisch mit „der Community“ teilen. Deshalb hier schon mal der „moderne Teil“: Das Essen (links) und symbolisch das Trinken (rechts) geteilt durch dazwischen die Deko (mitte):

Damit wäre er moderne Teil also erledigt und wir kommen zurück zum Wettbewerb, dessen Abschlussveranstaltung hier das Thema sein soll: Von den maximal 11 geschossenen Ergebnissen kommen schließlich 8 Ergebnisse in die Wertung und weil ja immer dieselben guten Schützen gewinnen würden wenn man einfach nur die Besten Ergebnisse zusammen zählen würde, gibt es natürlich noch ein paar Schikanen um die Spannung am Ende des Wettkampfes doch noch ein bisschen mehr zu erhöhen: Die Besten Schützinnen und Schützen des Vorjahres müssen ein Ihrer letztjährigen Platzierung entsprechendes Handicap „abschießen“: Je besser die Platzierung, je höher das Handicap. Und zusätzlich „durften“ wir dieses Jahr noch zweimal würfeln: Das erste Würfelergebnis wurde zum Schießergebnis minus Handicap hinzu addiert und das zweite wurde wieder abgezogen bis am Ende dann jeder „Sein“ Ergebnis „abbekommen“ hatte.

Und so hatten wir am Ende dann gemäß Schießergebnis, Handicap und Würfeln jeweils drei Sieger bei den Damen und bei den Herren und dazu auch noch einige weitere Gewinner für den Besten Schuss und den schlechtesten Schuss und den am weitesten Links und den am wenigsten Rechts und … äh … ja …

… also … wie man erahnen kann war die Schießleitung diesmal ganz besonders spendabel mit den ausgelobten Preisen für die Teilnehmer und am Ende hatten mehr von den Teilnehmern einen Preis bekommen als wir alle erwartet hatten. Ach ja … und schön war’s diesmal auch wieder.

Hier noch ein paar Impressionen von unserem wieder mal gut besuchten aktuellen Jahresabschluss vom „Oldieschießen 2017“:

Hm, beim Betrachten der Bilder kommt es einem doch tatsächlich so vor, als ob bestimmte Personen immer wieder fotografiert worden sind, während andere Personen dann ja wohl einfach fehlen müssen. Der Fotograf muss da beim nächsten mal wohl wieder mehr Sorgfalt walten lassen …

Herbstputz 2017

Zwei Putztermine gibt es bei uns im SV-Volksdorf jedes Jahr …

… und bei diesem Bericht geht es um den diesjährigen Herbstputz.

Den haben wir in diesem Jahr am 11-ten November 2017 gemacht und trotz des weiterhin unermüdlichen Einsatzes der Seniorentruppe im, am und ums Schützenhaus herum gab es auch dieses Mal noch genug zu tun am und ums Schützenhaus herum – dem traditionellen Einsatzort der Schützen. Ein paar Eindrücke des Putzens sind in der Collage unten zu sehen …

… und auch wenn es bei den Schützinnen, die sich ja traditionell mehr im Schützenhaus nützlich machen im Bild oben nur nach Pause aussieht und nicht nach Arbeit, so ist das natürlich reiner Zufall. Es wurde nämlich auf einen Geburtstag angestoßen und dafür natürlich die Arbeit unterbrochen. Und wie das im Schützenleben nun mal so ist, war genau in diesem Moment auch der Fotograf zur Stelle und hat den Auslöser betätigt. Und wie das im Schützenleben nun mal so ist, hat der Fotograf natürlich von der Pause der Schützen keine Fotos gemacht – eine Pause gab es aber natürlich auch hier.

„Berechnung“ nennen das die Schützinnen – „Zufall“ nennen das die Schützen, aber am Ende ist auch egal, denn alle die sie da waren haben sich an diesem Morgen wieder mal nützlich gemacht und positiv eingebracht für den Verein …

… und eigentlich wäre dieser Bericht hier auch schon zu Ende, aber in diesem Jahr war es etwas anders: Es gab nämlich nichts zu essen!

Aber nein, das war es ja gar nicht: Vielmehr wurde an diesem Abend im Rahmen des sogenannten „Helferabend“ unseres Vereines „Hannes“ die Urkunde anlässlich seines 3-ten Platzes bei den Landesmeisterschaften im Lichtpunktschießen in Hannover überreicht:

Hannes konnte seinerzeit die Urkunde leider nicht am Originaltermin entgegen nehmen. Er hat sich aber trotzdem gefreut sie an diesem Abend „nur“ im kleinen Kreis überreicht zu bekommen.

Unsere Fahrradtour im Oktober 2017

Unsere Fahrradtour, die wir in der Vergangenheit immer im Wechsel mit der Freiwilligen Feuerwehr Volksdorf-Kuckshagen organisiert haben, gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des Jahresprogramms unseres Schützenvereins. Sie findet jetzt im jährlichen Wechsel mit dem „Grillen im Wäldchen“ immer am 3-ten Oktober – dem Tag der Deutschen Einheit – statt. Die Freiwillige Feuerwehr existiert nicht mehr und so sind wir nun alleiniger Veranstalter der Tour. Dieses Jahr schien das Wetter uns allerdings zuerst einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen, aber pünktlich am 3-ten Oktober morgens war es dann trocken und die Tour konnte planmäßig beginnen. Und das war auch gut so, denn es war alles organisiert: Die Erbsensuppe war bestellt und sollte auf den Punkt zum Mittag geliefert werden, der Versorgungstrupp hatte das Fahrzeug und den Anhänger beladen, die Strecke war geplant und getestet und die Fahrräder waren vorbereitet. Nach und nach trafen die Teilnehmer denn auch am Schützenhaus ein und endlich ging es los.

Insgesamt sollte es über ca. 32 km in mehreren Etappen gehen und angeblich sollten auch ungeübte Fahrradfahrer die Tour bewältigen können. Das Ergebnis gleich vorweg: In der Tat ist auch der Schreiber dieses Textes wieder wohlbehalten von der Tour zu Hause angekommen – Dank jeweils zusätzlich 5 km An- und Abfahrt zum Schützenhaus allerdings reichlich kaputt. Andere Teilnehmer hatten sich durch die Nutzung von Elektrofahrrädern – korrekt Pedelecs – die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen entspannt und in guter Verfassung die Tour zu meistern. Aber auch sie waren dankbar für die geplanten Pausen, von denen die erste auch nach etwa 10 km an der „Bierder Mühle“ in Petershagen mit Erbsensuppe zur Stärkung sowie kalten Getränken gegen den Durst vorgesehen war. Wer mochte hatte auch Gelegenheit die Mühle von Innen zu begutachten. Vieles ist bereits toll restauriert worden aber es bleibt auch noch viel zu tun.

Frisch gestärkt ging es dann mit Wolken am Himmel aber ohne Regen weiter aber auch immer weiter weg vom Startpunkt „Schützenhaus Volksdorf“. Es ging vorbei an mindestens einer weiteren Windmühle – schließlich waren wir ja auch im Mühlenkreis Minden-Lübbecke – und dann irgendwann endlich wieder zurück in Richtung Heimat bzw. erst einmal nach weiteren etwa 10 km zum nächsten Pausenplatz dem „Findlingswald Neuenknick“.

Zum Glück waren noch ausreichend Getränke auf dem Versorgungswagen, der die Tourteilnehmer bereits bei Ihrer Ankunft erwartete. Was hier von der Familie Rode durch die Funde der Landwirte der Gegend an kleineren und großen Findlingen zusammen getragen wurde ist schon beeindruckend. Und trotz gewisser Schmerzen an gewissen untrainierten Körperbereichen bei manchen Teilnehmern war die Stimmung weiterhin gut.

Und auch wenn es diesen manchen Teilnehmern schwer fiel, mussten irgendwann alle wieder auf das Fahrrad um das nächste Teilstück der Tour anzugehen. Und das führte uns schließlich zur nächsten Rast am Ortsausgang von Wiedensahl, wo sich die ersten Auflösungserscheinungen des Feldes zeigten: Eine kleine Gruppe mit Ortskenntnissen fuhr schon mal ohne Pause direkt zum Schützenhaus, während Andere erst kurz vor Ende der Pause über eine alternative Teilstrecke am Pausenort eintrafen. Immerhin waren wir ja auch nicht mehr allzu weit entfernt von unserem Start- und Zielpunkt dem Schützenhaus in Volksdorf. Und so …

… wurde nach dem Genuss eines Getränkes allgemein auch schnell wieder zum Start der letzten Teilstrecke gedrängelt …

… und diese wurde auch ohne Verluste zügig abgefahren. Schon nach kurzer Zeit waren dann alle müde aber zufrieden wieder am Anfang der Tour am Schützenhaus angekommen und drinnen war auch schon wieder alles vorbereitet: Bei Kaffee und Kuchen konnten alle wieder zu Kräften kommen und so wurde aus den müden Gesichtern bei der Ankunft schnell wieder ein zufriedenes Lächeln nach der Stärkung.

Eine schöne Tour, die tatsächlich auch für ungeübte Teilnehmer gut zu bewältigen war – bei Bedarf oder auf Wunsch gerne auch mit einem Pedelec.

Herbstschießen & Matjesessen 2017

Die Eröffnung der Serie von Jahresabschlussveranstaltungen ist bei uns im SV-Volksdorf das Herbstschießen zu dem traditionell auch das gemeinsame Matjesessen gehört. Wer Lust auf einen angenehmen Abend in der Vereinsgemeinschaft hat meldet sich einfach an und wer dann auch noch am Schießwettbewerb teilnehmen möchte hat zusätzlich die Chance einen schönen Preis zu gewinnen: Mettwürste und kulinarische Geschenkkisten für die besten 15 Teilnehmer standen auch diesmal wieder bereit.

Dieses Jahr waren wir 33 Teilnehmer und 28 von uns haben am Schießwettbewerb teilgenommen und teilweise wohl auch tatsächlich die Schießaufgabe verstanden. Denn das hat unser Sportleiter Marcel uns nicht gerade leicht gemacht und der Autor dieses Berichtes (24-ter Platz von 28 Schützen) hat davon folgendes verstanden:

  • Gewinner(in) wird der Schütze / die Schützin, der/die dem einem von drei Teilern, der sich in einem von drei Umschlägen auf einem Zettel befindet, am nächsten kommt. Auch unser Sportleiter kannte die Teiler in den Umschlägen nicht, weil diese von seiner Mutter bestimmt worden waren, die nach Festlegung der Teiler die Umschläge versiegelt hatte. Die Umschläge trugen die Zahlen „1“, „2“ und „3“ und bekannt war nur, dass die Teiler zwischen 200 und 240 (eine „schlechte“ 10) liegen würden.
  • Der jeweilige Teilnehmer/in versuchte also eine „schlechte 10“ mit einem Teiler im vorgesehenen Korridor zu treffen und unterschrieb danach seinen Ergebnisausdruck. Dann entschied er/sie sich für eine der drei Zahlen „1“, „2“ oder „3“ und stimmte damit für Umschlag ab, der später den Zielteiler festlegen würde. Übrigens übte er/sie damit natürlich auch schon mal für die zwei Tage später anstehende Bundestagswahl 2017.
  • Nach dem Schießwettbewerb hatte damit die Mehrheitsauswahl der Teilnehmer/innen entschieden ob Umschlag „1“, 2“ oder „3“ den Zielteiler enthielt.

Trotz dieser nicht ganz einfach zu verstehenden – und zumindest für den Autor auch nicht umsetzbaren – Schießaufgabe schafften es dennoch 15 Schützen/innen einen der vorhandenen Preise zu gewinnen und sich darüber auch ordentlich zu freuen (siehe die Fotocollage unten).

Das Matjesessen war einfacher zu verstehen als der Schießwettbewerb und die „Matjes Nordische Art“ haben genauso gut geschmeckt wie die „Sahne-Matjes“ – dazu die gebratenen Zwiebeln plus ausgelassener Speck – in Kombination mit den Pellkartoffeln der Sorte „Belana“ – waren in der Tat mal wieder „Ein Genuss“ – natürlich immer vorausgesetzt man mag Matjes auch wirklich …

… aber auch für „Matjesverweigerer“ gab es etwas zu essen: Eine begrenzte Anzahl von Bratheringen war ebenfalls am Gelingen des Abends beteiligt und hinter vorgehaltener Hand darf mitgeteilt werden, dass die Zahl der bekennenden „Bratheringsliebhaber“ jedes Jahr größer wird …

Fazit: Mal wieder eine gelungene Veranstaltung und ein schöner Abend … Impressionen finden sich unten …

Aufhängen der Königsscheibe 2017

Trotz verhaltener Teilnahme ist es uns beim SV-Volksdorf ja auch dieses Jahr – wie berichtet – wieder gelungen beim Königsschießen Anfang Juni eine Königin und einen König zu ermitteln. Die neuen Majestäten werden dabei durch den Besten abgegebenen Schuss beim Schießen ermittelt und dieses Jahr waren am treffsichersten Königin Heike (Teiler 331,5) und König Fritz Gerhard (Teiler 334,2), wobei die Königswürde bei uns ja mit keinerlei Pflichten verbunden ist …

… na ja, fast keinen Pflichten: Wer von beiden Majestäten wiederum den Besten Schuss abgegeben hat, der „darf“ uns dann alle zum Aufhängen der Scheibe zu sich (oder wo die Scheibe hängen soll) einladen und ordentlich einen ausgeben – den Termin darf er sogar selber bestimmen. Und ein Blick auf die beiden Teiler verrät es sofort: Dieses Jahr „durfte“ uns Heike einladen und das hat sie dann auch prompt getan und den Termin auf den 30-ten Juli festgesetzt.

Ein bisschen hatte der Termin dann wegen des vielen Regens Ende Juli doch noch gewackelt, aber am Ende hatte Petrus mit den Schützen und vor Allem wohl Heike doch ein Einsehen und die Gefolgschaft traf sich zum verabredeten Termin am Sonntag morgen in Liekwegen um der Einladung Folge zu leisten.

Und nicht überraschend: Wir wurden bereits erwartet! Ehemann und Söhne waren zu niederen Tätigkeiten eingeteilt und sorgten für Getränke und Grillgut und Königin Heike konnte sich darauf konzentrieren gut gelaunt die Glückwünsche unseres 1-ten entgegen nehmen. Und so konnte das 4-köpfige „Scheiben Komitee“ auch sofort seine Arbeit aufnehmen und die zukünftige Position der Scheibe exakt festlegen – unter den strengen Blicken der kompletten Gesellschaft.

 

Schließlich war die Situation diese: Das Komitee hatte die optimale Position festgelegt, die anwesende Gesellschaft hatte diese auch für Gut befunden und …

 

… es war genau die Stelle an der Ehemann Ernst-Dieter bereits einen Haken für die Scheibe an der Wand gesetzt hatte.

 

Also konnte Sportleiter Marcel die Scheibe sachgerecht und versiert wie immer an der vorgesehenen Stelle platzieren und der offizielle Teil mit einem dreifachen „Gut Schuss!“ (es war nicht das erste und blieb auch nicht das letzte des Tages) beendet werden …

 

 

Damit begann nun der inoffizielle Teil im mit Bierzeltgarnituren gut ausgestatteten Königinnen-Garten wo es Dank des Schattens der Obstbäume und Anzugerleichterung für die Herren im Schützenrock auch nicht zu heiß war. Ehemann Ernst-Dieter grillte auf der Terrasse und die Söhne unserer Königin sorgten für Getränke am Platz. Alle bedienten sich nach ihrem Geschmack am reichlich ausgestatteten Buffet und auch Nachbars Katze „Rita“ kam zu Besuch.

Nach einem schönen Vormittag im königlichen Garten mit reichlich gutem Essen und Trinken sowie viel Spaß und „erbaulichen“ Gesprächen schritt die Zeit voran und während mancher noch einmal einen „Abschiedshappen“ nahm, genossen andere die vorhandene „Raucher Lounge“ oder nahmen einfach nur noch mal ein Getränk zu sich und ließen den Tag so langsam ausklingen …

…und wir hoffen dann mal, dass es auch in 2018 wieder ein Königsschießen geben wird!

Königsschießen & Schießen um den Volksbankpokal 2017

Noch veranstalten wir das Königsschießen bei uns im Verein jedes Jahr, aber dieses Jahr passt mal wieder der Spruch „Es hätte gerne eine Bessere Beteiligung sein dürfen …“. Während sich bei den Jugendlichen immerhin 7 Teilnehmer eingefunden haben, waren es bei den Erwachsenen lediglich 6 Damen und 16 Herren – eine durchaus magere Beteiligung bei aktuell 286 Mitgliedern. Und überwiegend schlechter geschossen haben wir Erwachsenen dann auch noch als die Jugend bei diesem Königsschießen. Besser sahen die Ergebnisse dann schon beim Schießen um den Volksbankpokal aus, an dem dieses Jahr 13 Damen und Herren teilgenommen haben.

Aber Spaß gemacht hat es uns allemal, denn neben dem Schießen um die Königswürde samt Scheibe für den Besten Schuss sowie die Volksbankpokale haben Werner und Bernd auf „Ihrem“ generalüberholten Arbeitsgerät für uns mal wieder was leckeres gegrillt. Getränke waren natürlich ebenfalls wieder ausreichend eingekauft und „König Gerhard“ führte zum letzten Mal „seine“ Kette aus.

Am Ende standen dann schließlich – Dank der Hilfe elektronischer Auswertung vergleichsweise pünktlich – die einzelnen Siegerinnen und Sieger fest (in Klammern jeweils der Teiler):

2-te Dame Bettina (686,6)   /   1-te Dame Annegret (334,5)  /   und Königin Heike (331,5)

        2-ter Ritter Jens (420,3)   /   1-ter Ritter Mirko (409,0)   /   und König Fritz Gerhard (334,2)

Und die Besten Ergebnisse beim Schießen um den Volksbankpokal waren:

3-ter Platz Gerhard (239,2)   /   2-ter Platz Ernst-Dieter (176,4)   /   1-ter Platz Dieter (94,1)

Und den Besten Schuss beim Königsschießen hatte dann am Ende die Heike und wir anderen freuen uns jetzt auf Heikes Einladung zum Aufhängen der Königsscheibe.

Königsschießen der Jugend 2017

Während die Beteiligung bei den Erwachsenen an der Traditionsveranstaltung „Königsschießen“ eher verhalten war, haben sich bei der Jugend stolze 7 Teilnehmer dem Wettbewerb mit dem Lichtpunktgewehr gestellt – eine positive Erfahrung für unsere Organisatoren. Ebenfalls positiv, dass die Jugend offenbar auch bereit ist „mal was Neues“ zu probieren, denn neben den „alten Bekannten“ vom Lichtpunktschießen sind einige der Teilnehmer normalerweise nur mit dem Bogen aktiv – noch eine positive Erfahrung für die Organisatoren.

Aber kommen wir zum eigentlichen Wettkampf: Angetreten waren Chris, Connor, Finn, Hannes, Jan, Maximilian und Tim um mit dem Lichtpunktgewehr in 2 Serien a 10 Schuss den Jugendkönig zu ermitteln. Am Ende entschied – wie immer – der beste Teiler über den Sieg des Titels.

Und hier ist das am Ende der applaudierenden Menge bekannt gegebene Ergebnis:

  • Platz 7 mit einem Teiler von 371 erreichte Chris.
  • Platz 6 mit einem Teiler von 225,4 erreichte Connor.
  • Platz 5 mit einem Teiler von 130,2 erreichte Maximilian.
  • Platz 4 mit einem Teiler von 97,0 erreichte Finn.
  • Platz 3 mit einem Teiler von 63,9 erreichte Jan.
  • Platz 2 mit einem Teiler von 46,6 erreichte Hannes.
  • Platz 1 mit einem Teiler von 5,0 erreichte Timo.

 

Übrigens: Ein Teiler von „5,0“ reicht bei nahezu jedem Königsschießen locker für die Königswürde!

Der Bautrupp ebnet den Weg

Unsere „Baubrigade“ hat für die Bogenschützen den Weg freigemacht. Auf der Pflasterung lässt sich die Vereinsausrüstung deutlich leichter auf die Terasse rollen.

Allen Beteiligten vielen Dank.

Frühjahrsputz 2017

„Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt …“

„… und im April wird beim SV Volksdorf der Frühjahrsputz gemacht!“

Allerdings hatten wir diesmal gar nicht so viel zu tun und dafür gab es natürlich auch einen Grund: Die seit letztem Jahr bestehende Seniorentruppe trifft sich auch im Jahr 2017 regelmäßig und sorgt dafür, dass Haus und Hof in Ordnung gehalten werden. Aber irgendwas ist ja immer und so hatte auch diesmal wieder jeder einzelne der putzfreudigen Truppe mindestens eine wichtige Aufgabe zu erledigen. Hier ein paar Eindrücke des Morgens:

 

Wir sehen uns wieder zum Herbstputz 2017. Ach ja, lecker gegrillt wurde natürlich auch.