SV Volksdorf e.V.

Aufhängen der Königsscheibe 2019

Und wir haben es auch in diesem Jahr wieder getan! Wir haben uns im Juni zum Schießen um die Königswürde getroffen und bei guter Beteiligung an diesem Schießen standen am Ende dann unsere neuen Majestäten fest. Königin wurde Marion und König wurde Ehemann Günter und traditionell „darf“ uns die neue Majestät mit dem besten Schuss zu sich nach Hause einladen um die Scheibe aufzuhängen. Einladen „durfte“ uns dann Günter, aber mal ehrlich: Wer uns von den beiden da am 11-ten August einladen würde war uns ja eigentlich egal – es blieb ja in der Familie …

… aber wir sind gerne zu Günter und Marion gekommen um uns in Ihrem wunderschönen Garten von den beiden verwöhnen zu lassen.

Auch das Wetter meinte es – wie eigentlich den ganzen Sommer schon – wieder sehr gut mit uns. Ein bisschen zu gut vielleicht, denn es war wieder recht heiß. Aber der Volksdorfer Schütze weiß sich zu helfen und beschließt schon mal im Vorfeld „Anzugserleichterung“ – also den Verzicht auf die traditionelle Tracht bei dieser Veranstaltung. Diese Empfehlung hat übrigens durchaus Anlass zu internen Diskussionen gegeben …

Das Aufhängen der Königsscheibe, also den offiziellen Teil der Veranstaltung, erledigte souverän wie immer unser Sportleiter Marcel, natürlich unter zu Hilfenahme der exakt richtigen Menge „Zaubertrank“ … und wie man auf den Fotos sehen kann natürlich auch unter zu Hilfenahme der traditionellen Tracht – zumindest noch jetzt am Anfang der Veranstaltung.

Später dann – im weiteren Verlauf des Tages – glich sich aber auch Sportleiter Marcel sehr schnell wieder unserem sonst an diesem Tag üblichen „leichten Königsfeiernbekleidungskodex“ an und hatte dann nach erfolgreichem Abschluss seines Pflichtprogrammteils nur noch ein entspanntes Kürprogramm vor sich.

Auf dasselbe Kürprogramm – allerdings ohne vorherige Pflicht – durften wir anderen uns gleich von Anfang an freuen und wie man auf der Bilderkollektion unten sehen kann hatten wir beim Aufhängen der Königsscheibe wieder alle …

… einen schönen und sonnigen Tag – dieses Jahr im Garten von König Günter und Königin Marion!!!

Danke für die Einladung und „wir würden natürlich gerne wieder kommen, geben uns aber auf jeden Fall sehr viel Mühe auch mal diese Einladung aussprechen zu können!“

Das Königsschießen und der Volksbankpokal 2019

Wenn die im Frühling in der Presse allgegenwärtigen Einladungen, Meldungen und Berichte über die in den Schützenvereinen der Umgebung stattfindenden Osterpreisschießen so langsam wieder abebben, dann dauert es nicht mehr lange bis zur nächsten Berichtswelle im Frühsommer: Jeder Schützenverein, in dem das Vereinsleben noch funktioniert, führt ein Königsschießen durch. Wir vom Schützenverein Volksdorf sind da keine Ausnahme und in diesem Jahr war es bei uns am 7-ten Juni so weit: „Königsschießen 2019“.

An diesem Termin schießen wir zeitgleich auch immer um den Volksbankpokal, ein Wettkampf bei dem Damen und Herren gemeinsam um die Pokale und die Platzierungen antreten und an dem auch Nichtmitglieder mitmachen und einen der Pokale gewinnen können. Während die Teilnehmerzahl bei diesem Wettbewerb eher steigt, nimmt die Bereitschaft der Mitglieder die Schützenkönigin oder der Schützenkönig zu werden scheinbar eher ab – das jedenfalls ist eine aktuelle Empfindung, die immer mal wieder geäußert wird. Und tatsächlich war die Teilnahme in diesem Jahr eher verhalten – allerdings an der gesamten Veranstaltung. Das kann aber natürlich auch an der erschwerten Anfahrt und der ungünstigen Parkplatzsituation in diesem Jahr gelegen haben.

Derzeit wird nämlich rund um das Schützenhaus in Volksdorf die große Sanierungsmaßnahme „Hochwasserschutz“ durchgeführt, was zu teilweise oder auch ganz gesperrten Straßen führt und dafür sorgt, dass Entwässerungsrohre und Pflastersteine immer mal unvorhergesehen Parkplätze belegen oder Zufahrten versperren. Das alles kann natürlich tatsächlich den einen oder anderen davon abgehalten haben in diesem Jahr beim Schießen um die die Königswürde und den Volksbankpokal mit zu machen. Und das nehmen wir – positiv denken – einfach mal an.

Denn um die Anzahl Teilnehmer am Königsschießen wieder zu steigern hatte der Vorstand bei einer seiner letzten Sitzungen doch eine wichtige Änderung bei den Modalitäten rund um die Einladung zum Aufhängen der Königsscheibe anlässlich des Besten Schusses beschlossen:

  • So darf zum Aufhängen der Scheibe nun auch ins Schützenhaus eingeladen werden. Die Feier muss nicht bei sich zu Hause statt finden.
  • Und ach ja, … es gibt auch weiterhin einen Zuschuss zu den Kosten vom Verein!

Das sollte doch eigentlich reichen die Angst vor dem Erreichen der Königswürde und dem „Besten Schuss“ abzubauen und am Königsschießen teil zu nehmen. Allerdings war da ja dieses Jahr – wie bereits erwähnt – auch noch die Baustelle, die in etwa so aussah:

Und schauen wir den Tatsachen jetzt endlich mal ins Auge und kommen zu den Fakten der Schießwettbewerbe :

  • 14 Teilnehmer waren es beim Volksbankpokal (3 Damen und 11 Herren) und …
    • 3-ter wurde Marcel Hitsch, 2-ter wurde Ernst-Dieter Kreft und 1-ter wurde in diesem Jahr Bernd Lahmann!
  • 8 Teilnehmerinnen waren es beim Schießen um den Titel Schützenkönigin und …
    • 3-te wurde Hannelore Zielonka, 2-te wurde Regina Kreft und Schützenkönigin ist dieses Jahr (wieder) Marion Wahlmann.
  • 20 Teilnehmer waren es beim Schießen um den Titel Schützenkönig und …
    • 3-ter wurde Helmut Schrader, 2-ter wurde Daniel Haupt und Schützenkönig ist dieses Jahr (nicht das erste mal und zufällig der Ehemann von Marion) Günter Wahlmann.

Fazit: Mehr Teilnehmer am Schießen um den Volksbankpokal als beim Schießen um die Königswürde? – Das stimmt schon mal nicht: Sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren schossen mehr Teilnehmer/innen um die Königswürde als um den Volksbankpokal!

  • Und ach ja, die Jugend hat ja auch geschossen und …
    • 2-ter wurde Finn-Hendrik Völkening
    • und Jugendkönig wurde (wieder) Hannes Kreft

Und hier noch einmal die Gewinner und andere im Bild …

Wir sind jetzt schon gespannt auf Fete zum Aufhängen der Königsscheibe …

… und freuen uns auf einen Besuch bei Marion und Günter!

Das Erste „SV Volksdorf Boule Turnier“ am 1-ten Mai 2019

Wer zukunftsfähig bleiben will muss auch mal neue Wege gehen und bereit sein, sich zu verändern. Und so kam es also, dass wir am 1-ten Mai 2019 auf unserer neuen Boule Anlage ein vereinsinternes Boule-Turnier veranstaltet haben …

… Das Wetter spielte ebenfalls mit und nach den vergangenen Regentagen trafen sich an diesem sonnigen Morgen um 10:00 Uhr beinahe 30 Teilnehmer zum „Ersten SV-Volksdorf Boule-Turnier“. Aufgeteilt in 8 Mannschaften wurden nun über den Vormittag bis in den Nachmittag die Fähigkeiten in dieser für uns neuen Sportart miteinander verglichen.

Trotz Sonnenschein tat der wärmende Eintopf, den es zwischendurch gab, allen sichtlich gut und nach dieser Stärkung ging es mit neuem Elan wieder weiter. Gegen Abend neigte sich schließlich ein schöner erster Mai dem Ende zu und das Wagnis „1-tes SV-Volksdorf Boule-Turnier“ bleibt als erfolgreiche Premiere im Gedächtnis zurück.

Es hat allen Spaß gemacht und alles hat gut geklappt bei dieser Premiere – auch die vermeintlich einfache Mahlzeit , die Erbsen- und Gulaschsuppe war – im Vergleich zur üblichen Verpflegung vom Grill – etwas Besonderes und ist gut angekommen. Kurz gesagt: Hier wird es wohl eine Wiederholung geben …

Osterpreisschießen 2019

Zeitungsleser wissen es oft genauso gut – manchmal sogar noch besser als die Vereinsmitglieder – denn wenn die Zeit der großen Berichtswellen da ist, dann steht es ständig in allen Zeitungen: Der (Schützenverein …) lädt zur Jahreshauptversammlung ein, der (…) hatte Jahreshauptversammlung, der (…) lädt zum Osterpreisschießen ein oder der (…) hat sein Osterpreisschießen durchgeführt. Natürlich könnte hier auch vom Königsschießen die Rede sein, aber in diesem Bericht geht es um das Osterpreisschießen. Die Schlagzeile müsste also heißen „Der Schützenverein Volksdorf lädt zum Osterpreisschießen ein“ oder „ Der (…) hatte sein Osterpreisschießen“.

Nie gesehen? Kein Wunder, es stand ja auch gar nicht in der Presse! Wir vom SV Volksdorf sind da ja ein bisschen zurückhaltend und bringen nicht immer alles in die Presse. Aber ein Osterpreisschießen machen wir trotzdem und um das Ergebnis gleich mal vorweg zu nehmen – so sah es am Ende aus:

Oben im Bild: Der stolze Sieger und Gewinner der Hyperschall-KnallBumm-Laserkanone oder was auch immer das oben im Bild ist – Gerhard Heitmeier (Es könnte natürlich auch ein akkubetriebener Laubsauger sein).

Geschossen haben wir in diesem Jahr mal wieder im traditionellen Modus nach der Regel „der beste Schuss gewinnt“ und wir konnten uns maximal 3 mal jeweils 10 Schuss kaufen um dieses Ziel zu erreichen. Davon wurde auch reichlich Gebrauch gemacht und jede Menge Schüsse landeten auf den Scheiben im Wettstreit um „den besten Schuss“..

… und dabei waren tatsächlich auch wie gewünscht jede Menge Zehnen also wirklich gute Schüsse, die möglicherweise für den „Besten Schuss“ reichen würden wenn nicht andere eine noch bessere Zehn schießen würden. Also gab es nach dem eigenen Schießen beim anschließenden Warten auf das Ende des Wettkampfes jede Menge Diskussionsstoff mit den anderen Teilnehmern: „Wie gut war denn Dein Teiler?“ oder „Ich habe nur eine Zehn, aber die war – glaube ich – ganz gut! Und du?“ und so weiter. Das ist natürlich ein Vorteil dieses traditionellen Modus, bei dem die Gewinner ohne den Einfluss von Zufall wie Würfeln oder ähnlichem bestimmt werden: Die Teilnehmer können sich einbilden den Gewinner bereits vor der Ergebnisverkündung in gemeinsamen Gesprächen heraus finden zu können. Ob das am Ende tatsächlich geklappt hat oder auch nicht wird wohl unbekannt bleiben, aber offiziell bekannt wurde am Ende, dass unser Gerhard dieses mal der Teilnehmer mit dem „besten Schuss“ und damit Gewinner des diesjährigen Hauptpreises war …

… und ein paar Bilder von den anderen Gewinnern haben wir auch noch gemacht:

… Eier, Würste, Süßkram für die einen und für den Sieger am Ende den Akkubetriebenen Laubsauger …

… das waren doch wie immer mal wieder ordentliche Preise für alle Teilnehmer, oder?

Und okay, diesmal hat es zwar nicht geklappt mit dem „Besten Schuss“, aber im nächsten Jahr machen wir auf jeden Fall wieder mit. Und den Laubsauger hätten wir eh nicht gebrauchen können bei uns zu Hause …

Die Jahreseröffnung 2019 – Das Partnerpokalschießen

Der erste Schießwettbewerb des Jahres hatte beim SV-Volksdorf traditionell den Namen „Sie und Er“ Pokal und es schossen per Los zusammengebrachte Paare bestehend aus „Männlein“ und „Weiblein“ gemeinsam um das Beste Ergebnis und damit das Erlangen des „Sie und Er Wanderpokals“. Paare bestanden halt traditionell aus einem Mann und einer Frau und daher auch der Name „Sie und Er Pokal“. Aber die Zeit schreitet voran und Traditionen müssen sich dem Lauf der Zeit anpassen und seit dem Jahr 2016 schießen wir in Volksdorf nun um den „Partner Pokal“ – weil wir damit zum Ausdruck bringen wollen, dass Paare und Partnerschaften mittlerweile nicht mehr dem traditionellen Schema entsprechen müssen um willkommen zu sein. Mit der Einführung des neuen Namens „Partner Pokal“ ist es auch ein neuer Wanderpokal geworden – „ehrlich gesagt“ war der alte Pokal auch mittlerweile voll mit den Namens-Schildern der ehemaligen Sieger Paare (und noch einmal „ehrlich gesagt“ waren bisher auch schon viele Paare rein männlich – dem Frauenmangel „sei Dank“).

Und auch in diesem Jahr haben wir wieder einmal eine unsere alten Traditionen verändert – bevor sie noch Staub ansetzen: Wir verzichten ab diesem Jahr auf den Neujahrsempfang und treffen uns nicht mehr an einem Sonntag Vormittag, sondern verlegen das Schießen um den „Partner Pokal“ auf einen normalen Treff an einem Freitag Abend. Unsere Premiere war am 18-ten Januar 2019 und gewonnen haben diesmal:

2-te Sieger: Marion und Klaus / 1-te Sieger: Dennis und Marcel / 3-te Sieger: Heike und Dieter

Aufhängen der Königsscheibe 2018


Wir haben die Königsscheibe auch 2018 wieder aufgehängt

Es kommt ja immer mal wieder die Frage auf ob es noch zeitgemäß ist das Königsschießen weiterhin auszutragen aber wir haben es auch dieses Jahr wieder getan – sogar bei guter Beteiligung. Und deshalb hatten wir auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bei dem Partner des Königspaares mit dem besten Teiler die Scheibe aufzuhängen. Dieses Jahr war das unser König Gerd Heitmeier, der uns natürlich für diesen Termin auch extra zu sich eingeladen hatte. Am 13-ten August war es dann soweit und mit hitzebedingter Anzugserleichterung trafen wir uns morgens um 11 Uhr in Stemmen und zwar …

… König Gerd mit ein paar mutigen Damen auf der linken Straßenseite und „der Schützenverein Volksdorf“ auf der rechten Straßenseite. Na das fing ja gut an …

Aber König Gerd hatte alles gut vorbereitet und diverse Bekannte eingespannt um die Gäste mit Speisen und Getränken zu versorgen, so dass die Gesellschaft schließlich doch noch auf die richtige Straßenseite wechselte. Aber vor dem Essen und Trinken hatte die Gesellschaft noch eine Pflicht zu erfüllen: Schließlich musste die Scheibe erst noch fachgerecht an der dafür vorgesehenen Stelle aufgehängt werden.

Wie immer – seit seiner Wahl zum Sportleiter des SV Volksdorf – fachgerecht und souverän erledigte dies unser Marcel assistiert von Bernd. Und auch hier zeigte sich die Umsicht unseres neuen Königs: An der vorgesehenen Stelle war der Nagel bereits professionell eingeschlagen und wartete nur noch auf die Königsscheibe um sie zukünftig würdevoll hier zu präsentieren.

So war diese Pflicht dann schnell erfüllt und es konnte gefeiert werden. Gerd hatte dem Wetter angepasst für Tische im Schatten gesorgt, die von den Gästen gerne angenommen wurden. Und auch auf den standardmäßig auf dem Anwesen vorhandenen Sitzgelegenheiten nahmen Gäste Platz. Da schmeckten die gekühlten Getränke – ob mit oder ohne Alkohol – besonders gut und auch Essenstechnisch gab es nichts zu meckern: Verschiedene Sorten Bratwürste, Nackensteaks vom Schwein, dazu Nudelsalat, verschiedene Gemüse- und ein Kartoffelsalat aus einem Stadthäger Fischrestaurant – Hut ab, das ist doch mal ’ne Auswahl Herr Heitmeier.

Und auch „am Rande der Feier“ bot sich für das Auge so dies und das zum Entdecken. Hier noch ein paar Impressionen dazu …

Königsschießen 2018


Wir schießen uns eine/n König*in

Irgendwann steht auf dem Kalender jedes traditionellen Schützenvereins ein ganz bestimmter Termin: Das Schießen um die Königswürde. Natürlich ist das auch bei uns nicht anders und so waren wir am 5-ten Juni dazu aufgerufen uns im Schützenhaus in Volksdorf am Schießwettbewerb um die Königswürde zu beteiligen. Ausgeschrieben waren die Klassen „Kinder/Jugend“ sowie „König“ und „Königin“. Die Beteiligung war wieder gut und weil ein Bild mehr als Tausend Worte sagt, hier ein paar tausend Worte zur Klasse „König*in“.

Jahreshauptversammlung 2018


Mitgliederzahl normalisiert sich wieder

Vor einer gut besuchten Versammlung am 24.02-ten, verkündete der 1-te Vorsitzende des Schützenvereins Volksdorf, Ernst-Dieter Kreft, dass sich die Rekordmitgliederzahl des Vorjahres, wie erwartet in diesem Jahr auf 253 Mitglieder reduzierte. In seinem Bericht benannte er auch die Gründe dafür: Neben 14 „normalen“ Abgängen hatte es einen kollektiven Austritt von 16 Mitgliedern gegeben, weil diese Vorstandsentscheidungen nicht akzeptieren wollten oder konnten. Die überwiegende Anzahl dieser Mitglieder gehörten dem Verein auch nur kurzzeitig an.

 

Nach diesen kurzen negativen Vorspiel ging es aber positiv weiter und der 1-te Vorsitzende berichtete über die sehr gute Beteiligung an den Veranstaltungen des Vereins, von denen er beispielhaft zwei besonders erwähnte: Das Aufhängen der Königsscheibe im Juni des Jahres, zu dem die Königin Heike Wehling in Ihren Garten geladen hatte und die Fahrradtour am 3.10. durch den Mühlenkreis Minden-Lübecke und zurück.

Auch die wachsende Beteiligung an der im vorletzten Jahr gegründeten Pflegetruppe für „Haus und Hof“, die sich mittlerweile in Anspielung an die modernen Kommunikationsmedien „Wart’s App“ Truppe nennt, lobte er.

In seiner Vorschau informierte er die Anwesenden, dass der Verein am 1.5. des Jahres einen Tag der offenen Tür anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Schützenhaus Volksdorf“ veranstalten werde.

 

Er sagte der anwesenden Bürgermeisterin Sabine Druschke die erbetene Unterstützung des Vereines beim diesjährigen Dorfteichfest in Meerbeck zu. In Ihren Grußworten nahm diese das Stichwort wieder auf und bedankte sich dafür und für die immer gewährte Gastfreundschaft und Hilfe bei Veranstaltungen der Gemeinde Meerbeck. Sie überreichte Ernst-Dieter Kreft (links) und Bernd Hitzemann jeweils ein kleines Präsent für Ihren Einsatz bei der Bewirtung der Teilnehmer am letzten Schnatgang.

Foto oben: Meerbecks Bürgermeisterin Sabine Druschke überreicht dem 1-ten Vorsitzenden Ernst-Dieter-Kreft (links) und Bernd Hitzemann (rechts) ein kleines Präsent.

 

So weit der öffentliche Teil des Berichtes zur Jahreshauptversammlung des SV-Volksdorf 2018 – Dank der fortgeschrittenen Zeit seit der Versammlung unterlegt mit weiteren Fotos. Der Text war so oder ähnlich auch in der Presse zu lesen zusammen mit dem Foto oben. …

Und hier noch ein paar weitere Eindrücke von der Jahreshauptversammlung 2018 …

Neujahrsempfang und Partnerpokalschießen 2018


Nachdem wir im Vorjahr ohne unseren 1-ten Vorsitzenden den Neujahrsempfang und das Partnerpokalschießen durchführen mussten war er diesmal wieder mit von der Partie und leitete wie gewohnt die Veranstaltung. Nach einem prüfenden Blick auf die Uhr ging es um 11:02 dann endlich los. Geschossen werden sollte wieder nach den nun schon bekannten Regeln und nach und nach fanden sich alle Schützinnen und Schützen auf dem Luftdruckstand ein um ihr hoffentlich gutes und passendes Ergebnis abzuliefern.

Im Rahmen unserer kleinen Veranstaltung wurden dann auch noch Dennis Wahlmann und Werner Zielonka von Siegfried Rensmann vom Kreisschützenbund Schaumburg für Ihre Leistungen für das Schützenwesen geehrt.

Und auch der Veranstaltungsteil „Partnerpokalschießen“ entwickelte sich weiter – wenn auch einige der Teilnehmer immer noch nicht ganz die Wettkampfregeln verstanden hatten. Deshalb hier noch einmal die Kurzform:

  1. Jeder Teilnehmer zieht aus einer Losbox eine Nummer, die zweimal in der Box vorhanden ist und so die Nummer des jeweiligen Paares darstellt.
  2. Das ausgeloste Paar einigt sich welcher Partner hoch (möglichst viele Ringe) und welcher Partner niedrig (möglichst wenige Ringe) schießen soll. Achtung: Ein Fehlschuss bei der Aufgabe „wenige Ringe“ wird mit 12 Ringen bestraft.
  3. Beide Partner erledigen Ihre Aufgabe nun „mit Perfektion“ – das hat leider nur teilweise geklappt.
  4. Alle warten dann ganz gespannt auf die Siegerehrung und applaudieren ganz sportlich den „Besten Paaren“ – das hat wiederum sehr gut geklappt.

Am Ende des Wettbewerbes standen dann schließlich die folgenden „Besten Paare“ des „Partnerpokalschießen 2018“ fest …

… man sollte vielleicht vorher noch erwähnen, dass unsere beiden „ewigen ersten“ Gerhardt Heitmeier und Bernd Hitzemann entgegen den vollmundigen Vorankündigungen und allgemeinen Erwartungen diesmal NICHT das Siegerpaar gestellt haben – vielleicht ja dann das nächste mal wieder Ihr Beiden …

  • Links auf dem 3-ten Platz dieses mal Uwe Dehne (der für diese gute Platzierung definitiv nichts konnte) und Dennis Wahlmann (der die Sache klar gemacht hat).
  • Rechts auf dem 2-ten Platz Ingo Kreft und Bernd Hitzemann (die beide sehr gut „performt“ aber leider dennoch den 1-ten Platz verpasst haben).

Und auf dem 1-ten Platz: Marion Kreft und Klaus Wetzel, die beide die zwischen Ihnen vereinbarten Aufgaben einfach am Besten gelöst haben!

Applaus, Applaus … und Herzlichen Glückwunsch!

Außer den lächelnden Gesichtern der strahlenden Siegerpaare gab es aber auch noch mehr zu sehen an diesem Morgen …

… nämlich zum Beispiel das folgende …

… das also war der Neujahrsempfang und das Partnerpokalschießen 2018 bei uns beim Schützenverein Volksdorf. So was machen wir im nächsten Jahr bestimmt wieder ;-)

Jahresabschluß beim Oldieschießen 2017


Eine monatlich wiederkehrende und gut besuchte Veranstaltung bei uns beim SV-Volksdorf ist das sog. „Oldie-Schießen“. An jedem zweiten Freitag des Monats – oder wer an diesem Termin nicht kann an einem anderen Tag im aktuellen Monat – werden von jedem Teilnehmer 20 Schuss „in Wertung“ abgegeben und die Ergebnisse am Ende des Jahres ausgewertet. So kommen am Ende maximal 11 Ergebnisse zusammen, denn im Dezember des Jahres steht der wichtigste Termin dieses Wettbewerbs auf dem Plan: Der Jahresabschluss! Und ganz wichtig bei einem Abschluss ist natürlich auch das Essen und Trinken dabei und ganz richtig wichtig in diesen modernen Zeiten: Immer alles informationstechnisch mit „der Community“ teilen. Deshalb hier schon mal der „moderne Teil“: Das Essen (links) und symbolisch das Trinken (rechts) geteilt durch dazwischen die Deko (mitte):

Damit wäre er moderne Teil also erledigt und wir kommen zurück zum Wettbewerb, dessen Abschlussveranstaltung hier das Thema sein soll: Von den maximal 11 geschossenen Ergebnissen kommen schließlich 8 Ergebnisse in die Wertung und weil ja immer dieselben guten Schützen gewinnen würden wenn man einfach nur die Besten Ergebnisse zusammen zählen würde, gibt es natürlich noch ein paar Schikanen um die Spannung am Ende des Wettkampfes doch noch ein bisschen mehr zu erhöhen: Die Besten Schützinnen und Schützen des Vorjahres müssen ein Ihrer letztjährigen Platzierung entsprechendes Handicap „abschießen“: Je besser die Platzierung, je höher das Handicap. Und zusätzlich „durften“ wir dieses Jahr noch zweimal würfeln: Das erste Würfelergebnis wurde zum Schießergebnis minus Handicap hinzu addiert und das zweite wurde wieder abgezogen bis am Ende dann jeder „Sein“ Ergebnis „abbekommen“ hatte.

Und so hatten wir am Ende dann gemäß Schießergebnis, Handicap und Würfeln jeweils drei Sieger bei den Damen und bei den Herren und dazu auch noch einige weitere Gewinner für den Besten Schuss und den schlechtesten Schuss und den am weitesten Links und den am wenigsten Rechts und … äh … ja …

… also … wie man erahnen kann war die Schießleitung diesmal ganz besonders spendabel mit den ausgelobten Preisen für die Teilnehmer und am Ende hatten mehr von den Teilnehmern einen Preis bekommen als wir alle erwartet hatten. Ach ja … und schön war’s diesmal auch wieder.

Hier noch ein paar Impressionen von unserem wieder mal gut besuchten aktuellen Jahresabschluss vom „Oldieschießen 2017“:

Hm, beim Betrachten der Bilder kommt es einem doch tatsächlich so vor, als ob bestimmte Personen immer wieder fotografiert worden sind, während andere Personen dann ja wohl einfach fehlen müssen. Der Fotograf muss da beim nächsten mal wohl wieder mehr Sorgfalt walten lassen …